Montag, 29. Oktober 2012

Sag einfach alles ab

So stand es auf dem T-Shirt eines jungen Mannes und diese Worte fielen mir sofort ins Auge, als ich bei unserem ersten frühjährlichen Biergartenbesuch auf einer Bierbank saß und ein Radler trank.
Es war nicht der Rat eines Arztes, den ich wegen Erschöpfung hätte aufsuchen müssen oder der wohlmeinende Tipp eines Freundes, bei dem ich mich über Stress in meinem Leben beklagte.

Nein, es war der Druck auf einem quietschgrünen T-Shirt eines sehr lebendig und lebensfreudig aussehenden Jünglings, der eher danach aussah, als ob er nichts auslassen würde.
Vielleicht war dieser Widerspruch der Anlass dafür, dass mich diese Worte das ganze Jahr über begleiteten. Sie kamen mit einem durchaus positiven Ausdruck.
Es war Frühjahr, das Leben spross überall hervor und ein Event folgte dem anderen, wie auch Termine und Verpflichtungen.
Jedes Mal, wenn ich den Ansatz von Überforderung spürte, tauchten diese Worte vor meinem inneren Auge auf  "Sag einfach alles ab", sie kamen freundlich und lebensbejahend mit einem Schmunzeln und Zwinkern. Ich sagte ab, was immer sich nicht gut anfühlte und abzusagen war. Und ich merkte, dass es wenige Dinge gibt, die getan werden müssen.

Nun ist es Herbst, die Umstellung auf Winterzeit will noch nicht ganz gelingen, die Tage sind kurz und werden immer kürzer. Ich habe mich das Jahr über trainiert im Absagen und statt wochenendlicher Events gab es viele stille Momente im Garten. Nun genieße ich die ruhigen Momente mit einer wärmenden Decke und einer heißen Tasse Tee auf dem Sofa.

Das Wort "Stress" mochte ich noch nie. Zwischendurch habe ich viel zu tun und bin gut beschäftigt. Fühle ich mich nach Ruhe, dann sag ich einfach alles ab.

Probiers mal und
Sag einfach alles ab


Sonntag, 28. Oktober 2012

Eigentum schafft Eigentümlichkeit

Gestern las ich einen Artikel über Jean Améry (1912 - 1978). Der Artikel trug die Überschrift "Die Vielen und ihr Eigentum".
Beschrieben wurde ein Hafterlebnis von Améry, das ihn zu der Erkenntnis brachte, dass wir aus Eigentum unsere Eigentümlichkeiten entwickeln. Wird uns unser Eigentum genommen, verlieren wir unsere Eigentümlichkeiten und damit unsere Identität.
Das Leben in Haft unterscheidet sich vom Leben in relativer Freiheit.
Ich kenne Leute, die alles Materielle verloren haben. Letztendlich bleiben die, die ein wirkliches Interesse an der Person haben. Familie und Freunde, die bereit sind einem die Hand hinzuhalten. Mit ihrer Hilfe können wir wieder aufstehen. Und das ist was zählt.
Nicht auf der Strecke bleiben, sondern aufstehen, neu beginnen, weitermachen. Leben.

Améry sagte, dass ihm durch das Nehmen von Kleidern, Schuhen, Haaren sein "phänomenaler Raum" zerstört wurde. Der Raum, in dem er durch Eigentum Gebärden und Gewohnheiten, eben seine Einzigkeit, entwickeln konnte. Und dass das Verlangen nach wahrhaft unveräußerlichem Eigentum, nach Ausschließlichkeit eines je so und nicht anders gearteten Besitzes, in der Grundkondition der Körperlichkeit wurzelt. Weil am Anfang nicht das Wort, sondern die Erfahrung ist, nicht der Geist, sondern der Leib.
Eigentum schafft Identität. Identität definiert unser Ego. Ohne Eigentum also kein Ego.
Wie wichtig ist unser Ego und damit unser Besitz?

Am Ende des Artikels wurde folgendes zitiert:
So wie ich meinen Körper habe, der den anderen Körper zwar unter Umständen ersehnt, ihn aber allerwegen auch scheut, so verlange ich auch nach einem phänomenalen, diesen Körper in die Weite führenden Raum.
...
So wie ich an anderer Stelle den Freiheitswunsch auf das Bedürfnis nach Atemfreiheit glaubte zurückführen zu dürfen, so meine ich, dass die Forderung nach Eigentum ein Derivat des Dranges nach physischer Bewegungsfreiheit ist - und: nicht zuletzt Sublimierung des Verlangens, mir etwas einzuverleiben, denn auch in der Zuführung von Speisen erweitere ich meinen Körper, diesen letzten und äußersten Bezugspunkt meines Ich.
In einer meiner Ausbildungen haben wir die kosmischen Gesetzmäßigkeiten durchgenommen. Eine dieser Gesetzmäßigkeiten lautet:
Wie im Innen so im Außen und wie im Außen so im Innen oder Mikrokosmos gleich Makrokosmos und Makrokosmos gleich Mikrokosmos.
Was bedeutet: In einem jeden kleinsten Teil von uns ist alles enthalten, was das große Ganze ausmacht. Eine Zelle spiegelt das Universum.
In einer Gruppe stellte ich einmal die These auf, dass jeder von uns ein Planet in seinem eigenen Universum ist. Wie die Erde, auf der wir wohnen, drehen wir uns immerwährend um die eigene Achse, sind wir nicht zentriert, fangen wir das Eiern an. In unserer Selbstzentrierung versuchen wir alles zu halten, was zu uns gehört, was uns zu dem Planeten macht, der wir sind. Wir üben unsere Anziehung aus. Ereignet sich auf unserem Planeten ein Tsunami, können wir anderen Planeten davon berichten und ihnen einen Rat geben, wie sie es vermeiden oder managen können. Es kann aber immer nur ein Rat bleiben, denn auf jedem Planeten herrschen unterschiedliche Zustände. Keiner gleicht dem anderen.

Wenn wir eine Abbildung des großen Ganzen sind, dann es ist für uns nur natürlich, dass wir genau so in der Ausdehnung sind, wie es das Universum ist. Wohin sich das Universum auch ausdehnt, wir tun es ihm gleich. Wie ist Ausdehnung, das Vergrößern unseres phänomenalen Raums möglich, wenn wir mit anderen Universen überschneiden? Kann es sein, dass sich, so wie sich unsere phänomenalen Räume in einer überbevölkerten Welt überschneiden (müssen), auch Universen überschneiden? Keinem von uns ist der phänomenale Raum eines anderen wirklich ersichtlich. Der materielle Raum ja. Wir sehen das Ausmaß eines Grundstücks mit Pool und zwei Doppelgaragen, in denen vier Autos geparkt sind. Ist es nur der materielle Raum, den wir uns schaffen müssen um uns zu identifizieren oder gibt es da auch etwas wie einen "geistigen phänomenalen Raum", in den wir uns ausdehnen wollen?
So wie sich die Körperumfänge vieler Menschen auf dieser Erde ausdehnen und sie damit, laut Améry, ihre äußersten Bezugspunkte weiter stecken, könnte es doch auch ein Bestreben nach Ausdehnung der innersten Bezugspunkte geben. Ein Bestreben nach Ausdehnung all dessen, was uns innerlich definiert, was nicht wirklich sichtbar ist. Wohin könnte es sich ausdehnen? Und was sind die maximalen Bezugspunkte bevor wir explodieren oder implodieren?




Donnerstag, 25. Oktober 2012

Petition zur Aufhebung des Glühbirnenverbots


Sind Sie umweltbewusst und haben Ihren Haushalt bereits mit Energiesparlampen ausgerüstet? Oder betrachten Sie diese Lampen mit einem unbehaglichen Gefühl? Ihr Gefühl hat recht.
Was uns unter "umweltbewusst" verkauft wird, schädigt uns auf allen Ebenen.
Bitte schauen Sie sich diese Informationen an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Bulb fiction, Inhalt des Films, Die Geschichte von Max

Was muss passieren bis wir aufwachen?

Liebe Blogleser,
diesen Beitrag habe ich bereits im Mai geschrieben.
Heute möchte ich Sie auf eine Seite aufmerksam machen, auf der Sie eine Petition zur Aufhebung des Glühbirnenverbots unterzeichnen können.
Der Aufruf zur Petition darf ausdrücklich verlinkt werden.

Montag, 8. Oktober 2012

Amazonen der Moderne - Kämpferinnen gegen den Brustkrebs


Uta Melle ist eine wunderschöne Frau. Ihr fehlen beide Brüste. Nachdem 2009 bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wurde, entschied sie sich beide Brüste abnehmen zu lassen.
Aus dieser Erfahrung heraus trommelte sie 20 brustkrebskranke Frauen zusammen und startete das Amazonenprojekt.

Nach Großstädten wie Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Wien kommt die Ausstellung zu diesem Projekt in die Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen und ist vom 13. - 26. Oktober 2012 im Rahmen der FrauenGesundheitstage im Facharzt Forum Fürth zu sehen.
Am 23. Oktober um 17 Uhr wird Uta Melle persönlich anwesend sein und einen Vortrag zum Thema "Sexualität und Brustkrebs" halten.

Mehr Informationen hier.

Erfolg ist eine Illusion


Liebe Blogleser,

auf Anregung meiner Freundin Julia poste ich hier einen Beitrag, den ich heute morgen in einem Forum für EFT-Anwender geteilt habe. Er ist für alle, die zur Zeit frustriert sind und das Gefühl haben, dass andere an ihnen vorbeiziehen. Er ist für alle, die hart arbeiten und keinen sichtbaren Erfolg vorzeigen können. Er ist für alle, die sich momentan in einem Vakuum fühlen, in dem es nicht wirklich vorwärts geht. Für alle, die eine innere Unruhe spüren und meinen, sie müssten noch mehr tun als bisher. Für alle, die sich fragen, was sie in ihrem bisherigen Leben getan haben um nun an einem Punkt zu sein, den sie nicht angestrebt haben. Ihr seid nicht alleine.


Ich beobachte gerade folgendes.
Es gibt Leute, die sehr aktiv dabei sind ihre Ziele zu verfolgen und auch erfolgreich zu sein scheinen.
Und dann gibt es welche, die sehr viel getan haben und nun äußerst frustriert sind, da sie sich scheinbar von ihren Zielen entfernt haben. Wo die Leute rauskommen, die erfolgreich zu sein scheinen, darüber kann ich nichts sagen. Ich kann etwas zu denen sagen, die frustriert sind, weil es bei all den anderen so gut zu klappen scheint und bei einem selber nicht.
Die, die denken, dass sie zwar wo hingekommen sind mit all ihren Bemühungen, aber nicht dahin, wo sie hinkommen wollten und eben nicht das Ziel erreicht haben, das sie ansteuerten, die sind wesentlich näher an ihrem wahren Ziel dran, als sie denken.

Es herrscht gerade so etwas wie eine bedeutungsvolle Pause in einer Zeit, die ihre Bedeutung verliert.
Es gilt nichts zu tun, sondern einfach nur zu sein.

Schwer für uns, die dazu erzogen wurden immer tätig zu sein und tun zu müssen und und und ... wer gerade frustriert ist, dass er nichts (erreicht) hat und deswegen nichts ist, ist auf genau dem richtigen Weg. Es gilt nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern das zu beklopfen, was uns frustriert fühlen lässt, um wieder in unsere Mitte zu kommen. Jeder von uns hat unglaublich viel erreicht und ein Ergebnis, das bisher unter erfolgreich verbucht werden konnte, verliert seinen Wert und seine Bedeutung.
Es gilt im Moment aus der Unruhe, die der gefühlte Stillstand oder vielleicht sogar Rückschritt oder Rückfall in uns auslöst, in die Ruhe zu kommen und einfach nur das zu sein, was wir sind.
Deswegen dranbleiben - den Frust und oft auch die Angst klopfen und ganz viel ausruhen. Aktionismus ist gerade nicht erforderlich, es gilt die Ruhe zu halten, in sich hineinzuschauen, zu hören, bei sich zu bleiben.

Die bisher gesetzten Ziele werden sich als Illusion erweisen, einzig und allein dazu da uns Erfahrungen machen zu lassen. Wichtig ist es Ziele in der eigenen Vervollkommnung anzustreben. Ziele wie Toleranz, Respekt, Wertschätzung, Dankbarkeit durch permanente Überprüfung unserer Gedanken. Und zur Zeit wichtig: Mitfreude. Oft ist von Mitgefühl die Rede, Mitgefühl können wir mit Menschen haben, denen es vermeintlich schlechter geht als uns. Mitgefühl zu haben ist eine leichte Übung im Vergleich zur Mitfreude für Menschen, denen es vermeintlich besser geht als uns, denen Dinge vermeintlich besser gelingen als uns. Es gilt den Konkurrenzgedanken auszuschalten und Ziele im Sein anzustreben und weniger im Tun und damit Erreichen. Das Sein führt uns zum Erfolg, zum wahren Ziel, das nicht von unserem Ego bestimmt wurde. Alles andere ist Illusion.

Das mag ein wenig abgehoben klingen, aber ich weiß, dass es bei dem ein oder anderen etwas zum Klingen bringen wird. Deswegen teile ich es.




Mittwoch, 3. Oktober 2012

Der Einfluss unserer Ahnen

Wenn unser Fokus auf etwas gerichtet ist, werden wir fündig.
Mein Interesse gilt den transgenerationalen Traumata und mir fiel ein Buchtipp in unserer Tageszeitung auf, der in der aktuellen Beilage sechs+sechzig/Ausgabe 3/2012 für Senioren steht.
Es geht um das aktuelle Buch "Die geheimen Ängste der Deutschen" von Gabriele Baring. Die Bildunterschrift zum Foto der Autorin lautet "Gabriele Baring wirft einen völlig neuen Blick auf unsere Gesellschaft".
Naja, so völlig neu ist der Blick nicht, da sind dem Autor des Artikels wohl die Bücher von Sabine Bode entgangen, die bereits 2004 mit dem Buch "Die vergessene Generation - Kriegskinder brechen ihr Schweigen" einen Auftakt startete, der mit "Kriegsenkel - Die Erben der vergessenen Generation" und "Die deutsche Krankheit - German Angst" (2006) seinen Lauf nahm.
Frau Bode ist Journalistin, Frau Baring ist Familientherapeutin.

Kann ein Krieg Menschen zerstören, die erst viele Jahre später geboren wurden?

Das ist die zentrale Frage. Und nicht nur Frau Bode, Frau Baring und Altbundeskanzler Helmut Schmidt sind sich einig darüber, dass die Deutschen zum Zweifeln und Zaudern neigen und oft depressiv sind.

Zitat Helmut Schmidt
Die Deutschen haben die Neigung sich zu ängstigen. Das steckt seit dem Ende von Nazizeit und Krieg in ihrem Bewusstsein.
Zitat aus dem Artikel
Nach den Erkenntnissen der Autorin und Familientherapeutin sind es vor allem unbearbeitete Themen, der Schmerz, die Trauer, der Schock der früheren Generation, die so lange nachwirken. Positive wie negative Eindrücke hinterließen ihre Spuren in der Familie. Nichtaufgearbeitete Traumata der Vor-vor-Generationen hätten Einfluss auf das Hier und Jetzt. Vergewaltigungen, Verletzungen, alle erlebten Gräuel der Kriege würden weitervererbt. Ein Beispiel für die gewagte These: Wenn der Vater die Tochter misshandelt, liege es auch an der Mutter, die auf diese Weise die nicht erfüllte Sexualität des Mannes auf das Kind übertrüge. Baring behauptet, die Mutter gibt das weiter, was sie nicht erfüllen kann, sie schaut nicht weg, wie so oft gesagt werde, sie trägt zur Tat bei. Die Angst bleibt innerhalb der Familie, sie bleibt geheim
Und ich frage mich, wie viele Geheimnisse welcher Art hinter jeder einzelnen Haustüre schlummern. Was in unseren Familien wirkt, ohne im Bewusstsein der einzelnen Mitglieder zu sein.

Zitat Autorin
Ohne den Blick auf die tiefere Dynamik der eigenen Familie, ohne die Einsicht in das dichte Gewebe von Individual- und Kollektivgeschichte sind weder Erkenntnis noch Heilung möglich. Durch die Auseinandersetzung mit dem Schicksal unserer Ahnen könne verhindert werden, dass die folgenden Generationen seelischen Schaden nehmen
Und die Familientherapeutin, Autorin und Mutter zweier Kinder tut etwas, was bisher nicht durchgedrungen ist. Sie hat den eigenen Anspruch ihrer Familie so wenig unbearbeitete Themen wie möglich zu hinterlassen.

Mehr von diesen Büchern und es dringt vielleicht ins Bewusstsein, dass wir nicht nur ein materielles, sondern auch ein emotionales Erbe an unsere Nachfahren weitergeben, für das wir die Verantwortung tragen.

Im Buch von Gabriele Baring wird mit Stammbaumbeispielen die Verdrängung in den Familien prominenter Politiker wie Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Ex-Bundespräsident Christian Wulff oder Ex-Verteidigungsminister Theodor zu Guttenberg beschrieben.

Zitat Autorin zu Guttenberg
Man kann sein Verhalten auch so deuten, dass dieser brillante Mann unbewusst sein eigenes Scheitern organisierte, weil er dem Familienauftrag von Ruhm und Glanz nicht mehr folgen wollte
Zu Guttenberg schaufelte sich unbewusst sein eigenes politsches Grab, um anders leben zu  können, als es die Familie vorgab?

Der Artikel schließt mit
Eine spannende Neuerscheinung mit vielen interessanten Aspekten und Denkansätzen. Möglicherweise hat die Autorin damit eines der wichtigsten Sachbücher der letzten Jahre geschrieben. Ein Plädoyer für die offensive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, damit die Deutschen sich selbst wieder annehmen können
In meinen Posts "German Angst" und "Ein System, für das es noch keinen Namen gibt"  habe ich mir bereits Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Ich freue mich über dieses Buch von Frau Baring, das weitere Aufschlüsse darüber gibt, wie die Vergangenheit unser heutiges Leben beeinflusst. Den Blick nach vorne richten kann man eben oft nur dann, wenn man das, was hinter einem liegt, verstanden hat. Und das geht über die eigene Vergangenheit manchmal weit hinaus.
Ich lebe jetzt und muss die Vergangenheit verstehen, um die Zukunft leben zu können. Sonst bleibe ich ein Spielball von Einflüssen, die unbewusst in meinem Leben wirken.



Montag, 1. Oktober 2012

Bundesvision Song Contest - Deutschland macht Musik


und das erfrischend anders.

Taugt das als familienfreundliches Schunkellied?
Horst + Monika

Pickers, Vierkanttretlager und Der König tanzt. So heißen die jungen Bands, die Musik machen, die nichts mehr mit dem zu tun hat, was zu Zeiten von Ralf Siegel an deutscher Musik geboten war. Nicht immer war früher alles besser.

Mein Favorit
Morgens immer müde

Am Ende blieb doch wieder alles beim Alten. So überraschend die Musik der Bands aus allen Bundesländern,  so wenig überraschend der Ausgang des Contests. Am Ende gewinnt doch immer der Mainstream. Sehr schade.